Labbeduddl 

Seit 1996 sind die Labbeduddl ein fester Bestandteil des Hiesbach-Programms. Zuvor hatte stehts die Garde die Showtänze bestritten. Die Gruppe brachte zum ersten Mal eine gemischte Besetzung (Damen und Männer) auf die Bühne. Ein Markenzeichen der Labbeduddl sind die aufwendigen und spektakulären Kostüme, die samt in Handarbeit gefertigt werden. Schwierig gestaltete sich seinerseits die Namensfindung der Gruppe. Zwei Jahre lang dauerte es, bis schließlich der Name "Labbeduddl" feststand. Der urhessische Begriff Labbeduddl steht für einen motorisch und auch sonst ungeschickten Menschen. Man kann davon ausgehen, daß bei der Namensgebung eine gehörige Portion Selbstironie zugrunde gelegen haben muß. In der Auswahl der Musik springt die Gruppe gern zwischen den verschiedenen Stilen hin und her. Deutschsprachige Texte werden aber klar bevorzugt, denn schließlich sollen ja moderne und traditionelle Elemente miteinander verbunden werden. Damit der komplette Mix gelingt und auch gekonnt vorgetragen werden kann, ist hartes Training von Nöten. Ab Mai wird einmal wöchentlich geprobt, diverse Sondertrainingsstunden nicht mitgerechnet.

 

 

 

 

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